Nina Zolezzi, gebürtige Mosambikanerin mit italienisch-portugiesischen Wurzeln, lebt in Hamburg. U.a. als systemische Psychologin und Traumatherapeutin verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Führungskompetenz.
Nach 30 Jahren als Geschäftsführerin einer Kommunikationsberatung arbeitet sie heute als Leadership-Trainerin und Coach. Ihr philanthropisches Engagement gilt der Traumapädagogik und Strafrechtsreform, wobei sie das Compassion Prison Project (www.compassionprisonproject.org/germany/) in Europa vertritt. Dieses Projekt hat sich – ausgehend von der Erkenntnis, dass unaufgearbeitete Kindheitstraumata nicht selten mitursächlich auch für Straffälligkeit sind - zum Ziel gesetzt, traumainformierte Gefängnisse zu schaffen. Sehr bewegend bringt dies der kurze Film „Step inside the circle“ (https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&t=5s) zum Ausdruck.
Der Sozialwissenschaftler Klaus Jünschke war 1988 der erste "RAF-Gefangene", der infolge einer Begnadigung aus der lebenslangen Freiheitsstrafe entlassen worden ist. Jünschke hatte sich glaubhaft...
Annelie Ramsbrock ist eine deutsche Historikerin und Hochschullehrerin. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit der Universität Greifswald. In ihrem...
Christoph Willms ist Leiter des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH-Fachverband e.V., der deutschen, vom Bundesjustizministerium geförderten Zentralstelle zur inhaltlichen Förderung der Konfliktvermittlung...