Daniela Hirt ist Systemische Familientherapeutin, Mediatorin, Traumapädagogin und Fachkraft für Täterarbeit Häusliche Gewalt. Sie arbeitet u.a. als Projektkoordinatorin für Restorative Justice-Angebote im Strafvollzug auf Grundlage des von ihr entwickelten Konzeptes "Betroffenenorientiertes Arbeiten im Strafvollzug (BoAS)"
https://www.daniela-hirt.com/
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Im Podcast berichtet sie u.a. von der Mutter einer ermordeten Tochter, die im Gespräch mit inhaftierten Mördern Heilung gesucht und ein Stück weit auch gefunden hat.
Der Sozialwissenschaftler Klaus Jünschke war 1988 der erste "RAF-Gefangene", der infolge einer Begnadigung aus der lebenslangen Freiheitsstrafe entlassen worden ist. Jünschke hatte sich glaubhaft...
Hartmut Kahle war drogensüchtig, straffällig und inhaftiert. Er sagt: "Meine Geschichte zeigt sehr deutlich: Wir reduzieren Menschen mit Gefängnisstrafen auf ihr abweichendes Verhalten und...
Nina Zolezzi, gebürtige Mosambikanerin mit italienisch-portugiesischen Wurzeln, lebt in Hamburg. U.a. als systemische Psychologin und Traumatherapeutin verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Führungskompetenz. Nach 30...